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Börsenbrief Trend Trader

Bereits im Jahre 2003 feierte der erfolgreiche Börsenbrief Trend Trader Premiere. Bis heute hat er sich für die Anleger zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Grundlage des Börsenbriefs Trend Trader bildet eine einzigartige Anlagestrategie als Musterdepot und in jeder neuen Ausgabe werden die Leser ganz aktuell über die Entwicklung dieser Trend-Strategie informiert. Konkrete Aktienempfehlungen oder Transaktionen werden dem interessierten Leser in der Regel bereits vor Handelsbeginn angekündigt, was die einmalige Chance eröffnet, das Musterdepot des Börsenbriefes genau nachzubilden.

Diese Strategie verspricht dem Anleger große Chancen auf die gleichen Gewinne wie der Trend-Trader. Wer sich als Anleger für ein Abonnement des Börsenbriefes Trend Trader entscheidet, profitiert nicht nur von den hohen Gewinnchancen der einmaligen Trendstrategie, sondern erhält einen ausführlichen Schnellkurs Trend Trading als PDF Report gratis dazu, üblicherweise würde dieser Kurs mit sehr viel Insider-und Basiswissen 398 € kosten. Seit seiner Gründung ist Trend Trader mit der Trendstrategie als Anlagemodell auf Erfolgskurs.

Neben dem Trendmusterdepot legt der Börsenbrief Trend Trader auch sehr viel Wert auf die Vermittlung von Basiswissen, gibt vielfältige Aktien Trading Tipps, erläutert die verschiedensten Strategien und vieles, vieles mehr. Die Hauptausgabe erscheint immer montags, gelegentlich gibt es aber sogar Zusatz Updates. Der Börsenbrief Trend Trader wird bequem per E-Mail im PDF Format geliefert. Ein Abonnement ist für die Kunden und Anleger mit vielen Vorteilen verbunden.

Der Bezugspreis ist sehr moderat und die Kunden profitieren von einer flexiblen Erscheinungsweise und einer außerordentlich hohen Aktualität. Im Gegensatz zu Print Anlegermagazinen erhalten Anleger brandneue Informationen schon am Tag der Erstellung ganz ohne Zeitverzögerung. Die Redaktion des Börsenbriefes Trend Trader gilt auch unter Insidern als sehr erfahren und hier behält man auch in Krisenzeiten stets einen kühlen Kopf. Während 2008, im großen Finanzkrisenjahr der DAX sage und schreibe 40 % an Wert verloren hat, waren es im gleichen Zeitraum beim Depotwert des Trendmusterbriefes nur 15 %.

Gewinne mit dem Börsenbrief Haack Daily

Nicht jeder hat die Zeit, sich intensiv mit dem täglichen Börsengeschehen auseinanderzusetzen. Um dennoch einen gut analysierten Überblick über die Geschehnisse am Markt zu erhalten, lohnt sich das Abonnement eines Börsenbriefes. Im Gegensatz zur Beauftragung eines Maklers oder längerfristigen Anlagen, um die man sich nur alle paar Wochen oder gar Monate zu kümmern braucht, steht dabei die aktive Teilnahme am Börsenhandel im Mittelpunkt.

Um an der Börse Erfolge einstreichen zu können, ist es nötig, dem Markt Tag für Tag zu folgen und den Gerüchten nachzugehen, die sich für Unerfahrene schnell als Luftblasen entpuppen können. Hier kann es hilfreich sein, sich einer kundigen Leitung anzuvertrauen. Herr Haack verfügt über eine mehr als 20-jährige Börsenerfahrung und hat somit einen sehr guten Überblick über Bewegungen in den Märkten. Wer auch noch nach 20 Jahren auf der Erfolgswelle der Spekulanten schwimmen kann, der hat mitunter ein Gespür für die spezielle Marktpsychologie entwickelt, deren Verständnis für Erfolg und Verlust oft ausschlaggebend ist.

Der Börsenbrief Haack Daily eignet sich vor allem für etwas erfahrene Börsianer, die bereit sind, selbst Hand und Verstand anzulegen. Was der Börsenbrief ihnen zu bieten hat, ist lediglich eine Anleitung, die sich durch ihre Erfolgsergebnisse und Raten profiliert und der auch gut und gerne haargenau nachgefolgt werden kann. Der Handel besteht aus dem gesamten Spektrum des Marktes, mit einem verstärkten Fokus auf DAX und Eurostoxx. Die durchschnittliche Rendite von 5-10 Prozent kann sich sehen lassen, ist aber nur mit den entsprechend großen Einlagen zu erreichen. Wer dem Börsenbrief mittels eines Nachkäuferkontos folgt, kann langfristig mit Gewinnen rechnen, sollte aber auch auf unvermeidliche Einbrüche vorbereitet sein. Im Großen und Ganzen gesehen ist der Haack Daily nichts für kleine Anleger, aber auch kein Poker um den großen Gewinn. Ein nützliches Werkzeug jedenfalls, für Geschäftsleute, denen die Zeit zur täglichen Analyse der Börse fehlt.

Was ist ein Börsenbrief?

Bei vielen Menschen, die sich selbst um ihre Finanzen kümmern und Geld anlegen gehört der Börsenbrief zur regelmäßigen Lektüre. Einen Börsenbrief zu definieren ist nicht ganz einfach, denn es handelt sich dabei um ein Presseerzeugnis welches in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen auftritt. Aber ein Blick auf die häufigsten Varianten zeigt die Bandbreite, die es bei Börsenbriefen gibt.

Börsenbriefe zur Wissensvermittlung und –erweiterung

Dabei handelt es sich eher um neutral zu sehende Veröffentlichungen, die sich entweder um einen Markt im Ganzen oder jeweils um einige Teilbereiche bzw. Marktsegmente kümmern. Da gibt es dann Börsenbriefe für kleinere Unternehmen oder Mid Caps (mittlere Unternehmen) oder auch den Börsenbrief für eine bestimmte Branche oder Technologie. Damit können insbesondere Anleger mit einem größeren Depot immer das Neueste über die gerade möglichen Investitionsalternativen erfahren beispielsweise in Bezug auf grüne Energieerzeugung, den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. Diese Börsenbriefe in Form eines Branchenbriefes sind sehr häufig zu finden. Allen Börsenbriefen dieser Art ist gemeinsam, dass sie das Wissen des Anlegers erheblich erweitern und ihn zu einem wesentlich besser informierten Kunden machen.

Sehr beliebt sind auch Börsenbriefe, die den Anlegern Wissen und Informationen über ganze Regionen in Volkswirtschaften liefern. Gerade in Zeiten ausufernder Staatsdefizite in Europa interessieren sich die Menschen auch für Alternativen außerhalb des EURO-Raumes oder der EURO-Zone. So können Sie Börsenbriefe über fast jede große Volkswirtschaft der Welt finden, die Privatinvestitionen in Aktien ermöglicht oder deren privatisierte Staatsindustrien das Geld der Anleger anziehen.

Börsenbriefe zur Meinungsbildung und –analyse

Eine andere Variante des Börsenbriefes, die gerne mit “intern” oder “exklusiv” beworben wird, hat wesentlich andere Schwerpunkte. Hier geht es um einen gewissen Informationsvorsprung gegenüber der “Mainstream-Presse“. Aktuelle Statistiken oder Interviews oder Aussagen von Managern und Insidern werden dazu genutzt, eine genauere Zukunftsprognose für einzelne Aktien abzugeben. Manchmal ist die Zielsetzung auch etwas wesentlich schneller zu verstehen als die Allgemeinheit. Dann wird diese Art Börsenbrief zu einem Katalysator für schnelles Trading: Unterbewertete Aktien werden gekauft, bevor der Markt Informationen in den Kurs einpreist. Damit stehen die Börsenbriefe im Gegensatz zu der Marktannahme einer Informationstransparenz und der schnellen Anpassung an neue Informationen.

Die Welt der Börsenbriefe ist also genauso vielfältig, wie die gesamte Presselandschaft. Wer sich informieren möchte der kann bei den Börsenbriefen interessante Anregungen und News finden. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es sich dabei um die Meinung eines Verlegers oder einer Redaktion handelt. Deshalb sollte jede Information abgewogen und in ein Gesamtbild eingebettet werden.